JOACHIM BREUER | Gründungsberatung im Kölner Süden
  Gründungsberatung im Kölner Süden

Ob GmbH oder Unternehmergesellschaft (UG), bei der Unternehmensgründung sind einige Punkte zu beachten.

Die Gründung einer GmbH /  Unternehmergesellschaft (UG) ist einfacher als man glaubt. Dies gilt auch für die Erfüllung der steuerlichen Pflichten während des Betriebes der GmbH. Diese Arbeiten werden einem in der Regel vom Steuerberater abgenommen, man muss nur monatlich bestimmte Unterlagen beim Steuerberater einreichen.

DIE GRÜNDUNG

Bei der Gründung einer GmbH oder Unternehmergesellschaft (UG) ist zunächst ist ein Termin beim Notar erforderlich, der dann den Gesellschaftsvertrag aufsetzt und die Anmeldung beim Handelsregister vornimmt. In schwierigen Fällen kann vorher ein Vertrag beim Anwalt erstellt werden, dies ist aber in der Regel nicht erforderlich, es reicht der Vertrag vom Notar.

Mit der Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister ist die Gesellschaft entstanden.

Desweiteren ist ein Vertrag mit dem Geschäftsführer erforderlich.

Geschäfte, die vor der Eintragung aber nach dem Notar-Termin vorgenommen wurden, gelten steuerlich als Geschäfte der GmbH.

Danach ist die Gesellschaft beim Finanzamt anzumelden.  Einen entsprechender Fragebogen kann im Internet heruntergeladen werden. In der Regel ist es aber sinnvoll hiermit einen Steuerberater zu beauftragen, da die Beantwortung der Fragen Auswirkung auf die steuerliche Behandlung durch das Finanzamt hat. Den Steuerberater braucht man in der Regel ja sowieso für die steuerliche Betreuung der GmbH.

DER LAUFENDEN STEUERLICHEN AUFGABEN

Auch dies ist keine Problem: Die Buchhaltungsbelege werden vom Steuerberater gebucht, der die notwendigen steuerlichen Meldungen macht. Dasselbe gilt für Lohnabrechnungen für die Mitarbeiter. Auch dies erledigt der Steuerberater, der Unternehmer muss diesem lediglich die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen und  hat keinen weiteren Aufwand.

 

Gerade bei Existenzgründungen ist es wichtig, sowohl steuerliche als auch rechtliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Besonders hier ist die ganzheitliche Betrachtung, die sowohl die Minimierung der Steuerbelastung als auch die zivilrechtlichen Folgen, wie z.B. die Haftung des Unternehmers berücksichtigt, erforderlich.